5 Mär
Die Begegnung mit Chris heute hat mich ein bißchen ins Grübeln gebracht. Er ist mir wirklich sehr sympathisch und so wie ich das einschätze, beruht das auch auf Gegenseitigkeit.
Da wäre nur ein Problem: er ist mein Kollege.
Diese Situation schreit nach einer Analyse! Ich werde jetzt mal ein bißchen Brainstorming betreiben und auflisten was positiv und was negativ an einem Flirt am Arbeitsplatz ist:
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PRO |
CONTRA |
| - man lernt sich schneller kennen | - man sollte Arbeit und Privatleben eigentlich lieber trennen |
| - man erlebt den Anderen in Stresssituationen | - Stress auf der Arbeit könnte zum Problem in der Beziehung werden |
| - man sieht, wie der Andere mit Problemen umgeht | - man verbringt fast den ganzen Tag miteinander à wenig Zeit für sich selbst |
| - man sieht sich den ganzen Tag | - Getuschel anderer Kollegen |
| - man kann den Anderen beruflich besser verstehen/unterstützen | - Neid, beispielsweise wenn einer befördert wird |
Wie ihr seht, ist meine Liste ziemlich ausgeglichen. Aber ein Argument für die Pro Seite fällt mir jetzt doch noch ein: ich mag ihn.
Ich glaube, das zählt doch fast schon doppelt, oder?
Davon mal abgesehen habe ich das Flirten mit Chris sehr genossen. Irgendwie baut das mein Ego schon auf. Aber das ja auch typisch Frau
Eure Mary
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